Karma und das Reich der Viren

Haben Karma-Gesetze einen immunstärkenden Einfluss?

Prävention – Schutz & Sicherheit  – Akut & Sofort

Mit der Corona-Krise gehen verstärkt Fragen des Karma einher. Warum zum  Beispiel erkranken manche Menschen schwer, andere wiederum bemerken kaum ein Symptom? Sind auf diesem Gebiet nicht alle Menschen gleich? Offenbar unterscheiden sich die Abwehrkräfte von Mensch zu Mensch. Daraus geht die andere, für jeden von uns so wichtige Frage hervor: Gibt es den ganz eigenen, den individuellen Weg in die Immunität? Welche Rolle spielt dabei das eigene Karma und das Karma der gesamten Menschheit?

Das Gesetz von Ursache und Wirkung, besagt, dass jede Tat, die von einem Menschen ausgeht, auf diesen selbst zurückwirkt. Dass das Handeln selbstwirksam für den Handelnden ist, erschließt sich nicht jedem und nicht allen sofort. Man kann Gründe anführen, die diese Tatsache bezweifeln. Vielleicht hat man ja zunächst den anderen im Sinn, der die Wirkung meines Handelns erleidet. Was macht mein Handeln mit dem anderen, drängt sich als Frage dann in den Vordergrund. Wer also das Gesetz des Zurückwirkens nicht kennt oder es aus welchen Gründen auch immer hintanstellt, wird zumindest einräumen, dass von seinen Handlungen eine Wirkung auf andere und auf die Umwelt allgemein ausgeht. Was etwa ist, wenn er sich in einer aktuellen, gefährlichen Viruskrise weitgehend isoliert, um einer Ansteckung zu entgehen? Die Wirkung auf andere ist, dass die anderen auf eine persönliche Begegnung mit dem in Isolation befindlichen Einzelnen verzichten müssen. Bleiben noch das Telefonieren und das chatten mit WhatsUp-Botschaften. Aber sind diese technischen Hilfsmittel ein gleichwertiger Ersatz für ein persönliches Beisammensein? Der sich Isolierende Mensch entbehrt durch sein Handeln, was auch die anderen von ihm nicht haben können: die persönliche Begegnung. Aus diesem Verzicht heraus erwächst in dieser Situation eine bestimmte Selbstwirksamkeit. Das gilt vor allem für jene, die für sich alleine leben. Dabei kommt zur selbstgewählten räumlichen Quarantäne noch hinzu, dass mit zunehmender Dauer der Selbstisolation die Seele belastet wird. Gefühle wie Einsamkeit, Angst und Stress treten in dieser Situation auf, Gefühle also, von denen wir sicher wissen, dass sie eine immunschwächende Wirkung haben. Nach einem gewissen Zeitintervall ohne eine persönliche Begegnung werden wir uns in der Quarantäne fragen: kann ich diese Entbehrung so lange durchhalten, wie es nötig wäre, einer Infektion zu entgehen? Und man fragt sich: wäre es nicht besser, zwischenmenschlich die Abwehrkräfte zu verbessern, was mit einer Aufhebung der Isolation verbunden ist? Oder wäre es nicht doch besser, sich vorübergehend in Quarantäne zu begeben?

Wir lernen daraus: schon das Beachten der ersten Ursache-Wirkung-Gesetzmäßigkeit im Hinblick auf die Rückwirkung des eigenen Handelns auf die Immunstärke, lässt uns aufhorchen. Gibt es eine Wirkung, indem wir von diesem Gesetz wissen und es beachten? Kann es sein, dass wir bewusster mit dem eigenen Denken umgehen, die Dinge sorgsamer abwägen, wenn wir von diesen Gesetzen wissen?

Die Karma-Gesetze interessieren uns als einzelner Mensch, genauso wichtig wären sie freilich, wenn sie von Verantwortlichen wahrgenommen werden, die wie jetzt in der Cornoa-Krise in Ministerien über die einengenden Maßnahmen für Bürger entscheiden. Gleiches gilt für die maßgebenden Persönlichkeiten in Städten und Gemeinden, Bildungseinrichtungen z.B. Schulen, Kindergärten, Altenheimen und medizinische Versorgungseinrichtungen (z.B. Kliniken), Handel, Handwerk, Banken, Industrie, Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Krankenkassen, Berufsverbände, Energieunternehmen, Kultureinrichtungen und Stiftungen. Und es gilt auch für Papa und Mama in den Familien.

Richtiges Handeln ist in eine Pandemie ohne Alternative, als dessen Teil die Karmagesetze gelten können. Sie bilden eine gewisse Grundlage zum richtigen Handeln.  Im Vordergrund steht dabei der Mensch als ein ganzheitliches, individuelles Wesen, das von Inkarnation zu Inkarnation schreitet, von Epidemie zu Epidemie. Jeder, der in der Krise lebt, kann profitieren vom Wissen um die Karmagesetze und deren positive Wirkung auf Prävention, Schutz & Sicherheit sowie Akut- & Sofortmaßnahmen.

Was die Rückwirkung menschlichen Handelns betrifft, so ist dies ein Karma-Gesetz, das von großer Bedeutung für die drei Naturreiche ist. Gemeint sind damit die Tiere, Pflanzen und der Boden. Der Umgang mit diesen drei Naturreichen wirkt auf den Menschen zurück. Durch eine egoistisch ausgerichtete industrielle Landwirtschaft sind uns die der Menschheit so eng verbundenen Naturreiche entglitten. Sie werden im globalen Maßstab extrem gestresst, verängstigt oder ausbeuterisch missbraucht und dadurch den aggressiven Viren ausgeliefert, die auch uns Menschen bedrohen.

Was also können wir über die verordneten Maßnahmen hinaus selbst tun, um für die eigne Immunabwehr aktiv zu werden und zu lernen? Gibt es den ganz eigenen, den individuellen Weg in die Immunität mithilfe der Karma-Gesetze?

Aus dem gerade entstehenden Manuskript können wir einige Antworten dazu entnehmen. Das Manuskript soll in ein Buch münden, in ein Video, evtl. aber auch in Schulungsunterlagen für Schulungen vor Ort und in vergleichbare andere Formate.

Aktueller Stand der Arbeit: Es ist ein Manuskript in Vorbereitung.

Allgemeine Angaben:

Medien- und Kulturarbeit, Karmastudien