Projektbeschreibung

Eine Karmastudie gliedert sich in vier einzeln zu gehende Arbeitsschritte:

  • Vorprüfung
  • Gutachten
  • Studie
  • Ergebnis

Von der Vorprüfung und dem Gutachten hängt ab, ob eine Karmastudie mit Aussicht auf ein gutes Ergebnis realisiert werden kann.

Vorprüfung

Die Vorprüfung sollte ergeben, ob die gestellte Frage mit der angebotenen Methode korreliert. Zur Anwendung kommt eine durchchristete Anschauung von Reinkarnation und Karma im heutigen Michaelzeitalter. Das heißt, der Studie liegt ein rosenkreuzerisches Christusbild zugrunde. Kann die Studie aus dieser Perspektive heraus erfolgen, steht der Weg offen für ein Gutachten. Ein erster Schritt dahin sind Untersuchungen zum karmischen „Baugrund“, beispielsweise zur Quellenlage.

Gutachten

Sicherung, Sichtung und Dokumentation des „Baumaterials“ und der historischen Zeugnisse. Ggf. Erwerb von geeigneten Quellen. Arbeitsvorbereitungen, Präzisierung der Fragestellung. Zeitliche Planung, Aufriss des finanziellen Aufwands, Prüfung und Auftragserteilung.

Studie

Untersuchungen zu den beteiligten Individualitäten. Deren Einbettung in die jeweiligen Epochen und ihr Verhältnis zum Mysterium von Golgatha und zum Entwicklungsstrom der Anthroposophie. Wahlverwandtschaften und Erschütterungspunkte. Vertieftes Studium der vorhandenen Quellen, ggf. Recherchen vor Ort, Klärung von Detailfragen, Gespräche, Durchleuchten von Einzelfragen, Zwischenbericht, Ergänzungsrecherchen und Abschlussbericht.

Ergebnis

Niederschrift und Korrektur der Karmastudie, Übergabe an den Auftraggeber.

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